Länderführer
Die besten Fahrstrassen in Frankreich
Frankreich bietet dem europäischen Fahrer die längste durchgehende gute Strasse der Alpen: die Route des Grandes Alpes, 720 Kilometer vom Genfersee bis ans Mittelmeer über siebzehn Pässe. Richtig gefahren, ist sie eine wochenlange Pilgerfahrt durch jede Form alpinen Geländes — die hohen Pässe Savoyens, das Vanoise-Massiv, Galibier, Izoard und der Abstieg in die Provence oberhalb Nizzas.
Jenseits der Grandes Alpes ist das Fahrland Frankreich vielfältig und lohnend. Die Cols der Pyrenäen bieten eine ruhigere, wildere Alternative zu den Alpen. Die Gorges du Verdon winden sich durch die Kalksteinschluchten der Provence. Das vulkanische Zentralmassiv wirkt fast mondhaft. Und wer vernünftig fährt, findet selbst auf den Routes Nationales Zentralfrankreichs noch echte Fahrstrassen.
Französische Oberflächen sind gemischt, die grossen Cols meist gut, die kleineren Departementsstrassen variabler. Die Autoroutes sind exzellent, aber teuer — eine Fahrt Genf–Nizza kostet. Die Entschädigung ist die Qualität der alpinen Routen selbst: länger, abwechslungsreicher und weniger verstopft als ihre italienischen Pendants.
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